Andy Flemming Sommer-Eishockeycamp (CH)

Adrian besuchte dreimal das Sommer-Eishockeycamp in der Lenzerheide  von Andy Flemming.

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Andy Flemming geb. 1. März 1961, von Männedorf ZH ist gelernter Projektleiter/Architekt/Bauökonom HTL und wohnt derzeit in Hinwil.

Seine Laufbahn als Eishockeyspieler begann Andy Flemming als Nachwuchsspieler beim EHC Wetzikon. In der Saison 1984/85 spielte Flemming in der NLB beim EHC Wetzikon und er widmete sich anschliessend weitgehend seiner Trainerkarriere. Diese führte in über den J & S Leiter zum qualifizierten J & S Experten. Anschliessend bildete er sich sukzessive weiter und mündete im Jahre 1994 mit dem Diplomabschluss Nationalliga. Im Ausland besuchte er Ausbildungsseminare NHL in New York. Als Headcoach wirkte Flemming im Jahre 1994/95 bei SC Herisau. Anschliessend bildete er sich wiederum weiter mit Engagements in der DEL, Adler Mannheim. Zusätzlich absolvierte er wiederum einen Ausbildungsaufenthalt bei der NHL in Chicago, Anaheim und Los Angeles. Ebenso wirkte Flemming als Konditionstrainer in der 1. Mannschaft beim SC Rapperswil-Jona in der NLA. Der Jugend bekannt ist Flemming überdies durch seine Sommer-Eishockeyschule in Lenzerheide, welche er seit Jahren leitet.

 

Im Jahre 2001 – 2004 war Andy Flemming tätig als Ausbildungschef beim HC Davos. Dort war er auch Mitglied der Geschäftsleitung und trug die Gesamtverantwortung für den Davoser Nachwuchs. Ebenso war er Leiter der Hockey Academy Davos. Als Lehrmeister/Ausbildner der Sportler und- KV-Lehrlinge vertrat er den HC Davos gegenüber Schulen, Ämtern, Eltern, Verbänden. Flemming realisierte in Davos Ausbildungskonzepte und war überdies zuständig für die Ausbildung von Trainern, das Scouting, die Karriereplanung.

 

Andy Flemming Sommer Eishockeycamp

Die Torhüter durften mit Goali-Trainer Marcel Kull trainieren.

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Auf der Berufspalette ist das Fach des Mühlenbauers nicht die Norm. Das Ungewöhnliche kennzeichnet das Profil von Marcel Kull. Der Herisauer passt kaum in ein Schema, er beschäftigt sich beruflich mit Mühlen, die Getreide mahlen und verarbeiten.

 

Der Beruf des dreifachen Familienvaters Kull ist nicht im Fokus der Öffentlichkeit. Das ändert sich schlagartig beim zweiten Werkstoff des 60-Jährigen. Kull arbeitet mit Torhütern, er ist der führende Goalie-Trainer im Schweizer Eishockey. Im Rekordmeister HC Davos, dem Reich des Arno Del Curto, wirkt Kull seit mehr als einem Jahrzehnt als dessen Vertrauensmann mit freiem Auslauf. Mit Erfolg. Die Bündner verfügen mit Leonardo Genoni über den besten Torhüter der Liga. In seinem fünften Winter im Landwassertal spielt der Sohn eines Herzchirurgen als kühler Blocker besser denn je, konstant, sicher und fast immer über dem Durchschnitt.

 

Kull ist kein Freund des Rampenlichts, die Journaille hält er im Einzelfall für eine Landplage. «Ich halte ja keine Pucks, ich spiele eine untergeordnete Rolle», sagt der Unterländer. Sein Fine-Tuning bei den Menschen im Tor hinterlässt aber Spuren. Lars Weibel oder Jonas Hiller sind und waren Top-Goalies, sechs Meisterfeiern in einem Jahrzehnt mit dem HCD und damit mit Kull sind kein Zufall.

 

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