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ZSC Lions - Genf Servette 4:0

Adrian konnte beim siebten Spiel im Halbfinal vor dem Match einlaufen.


Die ZSC Lions sichern sich mit einem 4:0-Sieg gegen Genf/Servette den Einzug in den Final gegen die Kloten Flyers. Damit kommt es erstmals in der Geschichte der Play-offs zu einem Zürcher Derby um den Titel.

 

Servette sei die am härtesten auftretende Mannschaft, hatte kürzlich der (abtretende) Schiedsrichter Rochette verraten. Falls es der Plan der Genfer war, die Zürcher einzuschüchtern, blieben sie den Beweis schuldig. Auch der Plan B funktionierte nicht, nämlich die neutrale Zone abzudichten und damit das Tempo aus dem Zürcher Spiel zu nehmen. Die Lions wirbelten im Schnellgang durch das Genfer Dispositiv und gingen schon in der 6. Minute in Führung, als während eines Powerplays der Verteidiger Bergeron einen hohen Befreiungsschlag mit der Hand herunterholte und mit einem satten Schuss das 1:0 erzielte. Damit war eine weitere Vorgabe erfüllt: Wer das erste Tor vorlegte, war in den sechs Partien zuvor als Sieger vom Eis gegangen. Sechs Minuten später stellte Shannon die Genfer Abwehr bloss. Von drei umstehenden Gegnern allein gelassen, erhöhte er aus kurzer Distanz auf 2:0. Später liess er einen Shorthander zum 4:0 folgen.

 

Erst nach einer Viertelstunde kamen auch die Genfer zu ersten Chancen. Zu Beginn des zweiten Abschnitts setzten sie mächtig Druck auf, kamen auch zu drei grossen Chancen, mussten aber erleben, wie der von Antonietti zu Fall gebrachte Nilsson einen Penalty zum 3:0 verwandelte. Danach ging es um das Verwalten des Vorsprungs, unterbrochen von gelegentlichen Vorstössen.

 

Als fast die ganze Saison auf dem Spiel stand, fanden die Zürcher zu ihrem Stil mit schwungvollen Angriffen. Von Anfang an liessen sie sich anmerken, dass sie unbedingt eine frühe Entscheidung erzwingen wollten. Auch ihr Keeper Flüeler bewies eine schon fast traditionelle Stärke: In Spiel 7 lässt er jeweils nichts anbrennen. Das war schon gegen Davos, Bern und Lausanne der Fall gewesen. Für den nach Zug abwandernden Goalie-Kollegen Tobias Stephan war es ein bitteres Adieu. Oft Garant vieler Siege, blieb er im letzten Spiel machtlos.



New York Islanders 2011 (Captain Mark Streit)

 

Grosse Ehre für Mark Streit: Der Verteidiger des Nationalteams ist als erster Schweizer zum Captain einer NHL-Equipe bestimmt worden.

Mark Streit

Mark Streit geboren in Bern am 11. Dezember 1977 ist ein Schweizer Eishockeyspieler, der seit Juni 2013 bei den Philadelphia Flyers in der National Hockey League unter Vertrag steht.

 

Der Junior des SC Bern begann seine Profi-Karriere 1995 mit 17 Jahren beim HC Fribourg-Gottéron, von wo er 1996 für drei Jahre zum HC Davos wechselte. In dieser Zeit schaffte er den Durchbruch und den Sprung in die Nationalmannschaft.  1999 machte er einen Abstecher nach Nordamerika, auf die Saison 2000/01 hin wechselte Streit zurück in die Schweiz zu den ZSC Lions, wo er einen Vertrag bis 2007 besass. Auf die Saison 2005/06 bekam er ein Angebot von den Canadiens. Nach kurzer Zeit spielte er bereits regelmässig und wurde oft auch im Powerplay eingesetzt. Während der Saison bestritt er mehr als die Hälfte der Spiele, in den Playoffs kam er in einem der sechs Spiele zum Einsatz. In der Saison 2006/07 erzielte Streit in 76 Spielen 36 Punkte, davon zehn Tore. Die Canadiens setzten den gelernten Verteidiger vor allem im Sturm als Flügel und im Powerplay ein.

 

Mit zweiundsechzig Skorerpunkte wurde Mark Streit 2008 der drittbeste Verteidiger der gesamten NHL. Anfangs Juli 2008 wechselte Mark Streit innerhalb der National Hockey League von den Montréal Canadiens zu den New York Islanders. Der Berner Verteidiger unterschrieb mit dem Team aus Long Island einen mit 20,5 Millionen Dollar dotierten Vertrag über fünf Jahre. Streit wurde im Januar 2009 für das NHL All-Star Game nominiert und war damit der erste Schweizer im Spiel der Auswahlmannschaften. Während der Vorbereitung zur Saison 2010/11 wurde Mark Streit zum Mannschaftskapitän der Islanders ernannt. Im Juni 2013 wurde er zu den Philadelphia Flyers transferiert. Anschliessend unterzeichnete Streit einen Vierjahresvertrag im Wert von 21,5 Millionen US-Dollar bei den Philadelphia Flyers.


Hockey Spirit


Adrian beim Ski fahren

Ski-Stoos-2015-Adrian Zimmermann-Marvin Ryter.jpg
Thomas, Adrian und Marvin beim Ski fahren in Stoos 2015

Adrian beim Freihockey


Don Lucia (Trainer des Jahres)

Don Lucia geboren am  20. August 1958 ist der Cheftrainer der Minnesota goldenen Gopher Männer-Eishockey -Team.

Lucia hat zwei Söhne, die in dem NHL Entry Draft aufgenommenen wurden.


Ansprache eines Coaches die man sich zu Herzen nehmen sollte.....

 

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