Tansania (Afrika)

Im Sommer 2018 verbrachte Adrian seine Ferien Tansania.


Arusha

 

Nach der Landung am Flughafen Kilimanjaro, verbrachten wir die erste Nacht im Mount Meru Hotel in Arusha. Die Tourismus Hauptstadt Tansanias liegt in 1'450 Metern Höhe am grünen Fusse des Mount Meru. Das Klima ist angenehm mild. Vor allem durch die zentrale Lage inmitten der nördlichen Nationalparks stellt Arusha mit weit über 200 Safariveranstaltern den optimalen Ausgangspunkt für Besucher in die nahe gelegenen Parks und für Trekkings dar. Arusha ist nach Daressalam und Nairobi die schnellst wachsende Stadt in Ostafrika und zählt nun rund 400'000 Einwohner. Zudem ist Arusha das Landwirtschaftszentrum des sehr fruchtbaren Umlandes. Zu den Hauptanbauprodukten im Norden der Stadt, an den Hängen des Mount Meru, zählen vor allem Kaffee, Bananen, Mais und vereinzelt auch Tee.

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Gepard in der Serengeti Tansania

 

Tarangire

 

Nach dem Frühstück, verliessen wir Arusha und fuhren in den Tarangire-Nationalpark. Der Tarangire-Nationalpark liegt südwestlich der Safarihauptstadt Arusha. Auf einer Fläche von 2600 km2 bietet der Park alles was ein Safarifan begehrt: endlose, hügelige Weiten, Akazienwälder und unverfälschtes Busch-Feeling. An die 100 Säugetierarten und 500 Vogelarten finden im Tarangire ihren Lebensraum. Besonders heimisch fühlen sich die Elefanten, im Tarangire ist die grösste Elefantenpopulation des Nordens zu finden. Weiter ist der Park auch durch seine Vegetation bekannt. Besonders die vielen Baobab-Bäume (Affenbrotbäume), die aussehen, als würden sie kopfüber in der Erde stecken, verleihen dem Park seinen ganz besonderen Charakter. Die Tarangire Sopa Lodge ist eine sehr schöne Unterkunft, mit Pool und die Bungalows wurden in die Natur eingebettet. Beim Mittagessen schauten die Affen uns beim Essen zu und erhofften sich einen Leckerbissen zu ergattern. Die Elefanten standen zur Begrüssung nur ein paar Meter vor der Lodge.


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Löwin im Tarangire Nationalpark Tansania
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Zebras im Tarangire Nationalpark Tansania

 

Ngorongoro

 

Am nächsten Tag ging die Fahrt weiter ins Ngorongoro-Schutzgebiet. Innerhalb des 800 km² Ngorongoro-Schutzgebietes befindet sich der weltbekannte Ngorongoro-Krater. Der grösste, nicht mit Wasser gefüllte Krater der Welt, ist fast 600 m tief und erstreckt sich über eine Fläche von 16x20 km. Alles was unter den Wildtieren Ostafrikas Rang und Namen hat, mit Ausnahme von Giraffen, ist im Ngorongoro-Krater versammelt. So zum Beispiel auch die bekannten Big Five: Löwe, Nashorn, Elefant, Büffel, und Leopard. Die Ngorongoro Serena Lodge ist aus Stein und Holz erbaut und auf dem Hügel des Kraters in die Natur eingebettet. Die Aussicht auf den Krater vom Bungalow aus ist Traumhaft.


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Flusspferde im Ngorongoro Krater Tansania
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Ngorongoro Krater Tansania

 

Serengeti

 

Fahrt in den Serengeti-Nationalpark. Der zweitgrösste Nationalpark des Kontinentes liegt östlich des Viktoriasees und erstreckt sich über eine Fläche von 14'763 km2. "Die endlose Weite", wie die Serengeti in der Sprache der Massai genannt wird, besticht durch die fast baumlose Savanne und eine artenreiche Tierwelt wie nirgendwo sonst auf der Welt. Neben Gnus, Zebras und Thomson Gazellen gelten jedoch die Raubkatzen, also Löwen, Geparden und Leoparden als Hauptattraktion des Parks. Die Serengeti und die im Nachbarland Kenia angrenzende Masai Mara sind der Schauplatz eines einzigartigen Naturspektakels. Die Grosse Wanderung - "The Great Migration". Auf der Suche nach Wasser und nährstoffreichem Gras ziehen riesige Herden Gnus und Zebras von einem Weideplatz zum nächsten und verwandeln die Savanne in ein Meer von Tieren. Zwischen November und April befinden sich die Tiere auf offener Savanne im Südosten der Serengeti und wandern dann zu Beginn der Trockenzeit (Anfang Mai) in den Westkorridor. Gegen Ende der Trockenperiode im Juli / August, halten sich die Herden vorwiegend im Masai Mara Reservat in Kenia auf, da sich dort die grössten Wasserreserven befinden. Mit der Rückwanderung in die östliche Serengeti schliesst sich der Kreislauf. Die schön gemachten Bungalows aus Holz in Serengeti Serena Lodge passen zur Umgebung und exklusiv geführten Lodge. Beim Nachtessen besuchen die Zebras die Lodge, um sich am Pool mit Wasser zu versorgen.


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Giraffen in der Serengeti Tansania
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Leopard in der Serengeti Tansania

 

Lake Manyara

 

Letzte Station von unserer Safari war im Lake-Manyara-Nationalpark. Der Nationalpark am Lake Manyara besticht durch seine spektakuläre Lage am Fusse des Rift Valley. Die gewaltige, fast 1000 m hohe Flanke des Ostafrikanischen Grabenbruchs im Westen und das über den See hinaus unermesslich erscheinende, weite Land im Osten machen die Lage des Parks so reizvoll. Der 960 m. ü. M. liegende Manyara-See füllt die Senke sehr unterschiedlich aus. Je nachdem, wie viel Wasser während der Regenzeit von den steilen Hängen des Ostafrikanischen Grabenbruchs herabströmt oder wie lang und ausdörrend die Trockenzeit ist. Im Schutze des Akazien Waldes am nördlichen Ufer des Sees leben die berühmten baumkletternden Löwen des Lake Manyara. Vor der Hitze fliehend, erholen sie sich in Astgabeln und sind somit nur schwer durch das ungeübte Auge auszumachen. Ebenfalls bekannt ist der Lake Manyara durch die vielfältige Vogelwelt. So können Pelikane, Kormorane und unzählige Flamingos am Ufer des Manyara-See beobachtet werden. Die grosszügig eingerichteten und mitten in der Natur eingebetteten Zelte im Kirurumu Tented Camp, rundeten unsere Safari Ferien ab.

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Elefant im Lake Manyara Nationalpark in Tansania


Sansibar (Tansania, Afrika)

Sansibar

 

Die letzte Woche war Strandurlaub in Sansibar angesagt. Welch klangvoller Name voller Faszination und Ausstrahlung. Türkisblaues Meer, schneeweisse, palmengesäumte Strände und die reiche Kultur der Swahili. In alten Schriften heisst Sansibar Unguja, was so viel heisst wie "Land der Fülle". Offiziell steht der Name für den ganzen Archipel, der sich aus den beiden grossen Inseln Unguja und Pemba sowie einigen kleineren Inseln zusammensetzt, bezeichnet aber umgangssprachlich oft nur die Hauptinsel oder deren Hauptort Stone Town. Afrikanische, arabische und portugiesische Traditionen geben Sansibar ein einzigartiges und vielfältiges Lebensgefühl.

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Sonnenuntergang Sansibar Tansania

Stone Town

 

Der bekannteste Stadtteil der Inselhauptstadt ist das historische Zentrum Stone Town. Die pittoreske Altstadt, an der Westküste auf der Hauptinsel Unguja des Sansibar-Archipels gelegen, ist die grosse Attraktion der Hauptstadt. Sobald man einen Fuss in die „steinerne Stadt" setzt, wird man von der magischen Aura ergriffen, welche die alten Häusermauern der Stadt ausstrahlen: eine Symbiose aus Schönheit und Zerfall. Manchmal, so scheint es, bleibt in den Gassen von Stone Town die Zeit stehen. Jegliche Hektik und der Stress von zu Hause geraten für eine Zeit in Vergessenheit.

 

 

Freddie Mercury wurde am 5. September 1946 als erstes Kind des britischen Botschaftsangestellten Bomi Bulsara auf der Insel Sansibar geboren.

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Stone Town Sansibar
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Sansibar Tansania
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Sonnenuntergang in Sansibar Tansania


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Massai

Die Massai sind eine ostafrikanische Volksgruppe, die in den weiten Ebenen im Süden Kenias sowie im Norden Tansanias beheimatet ist.



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